Stadt-Land-Speichelfluss

By Anika

Während Männer aus Kröpelin, Rerik und Kühlungsborn wegen eines Mordfalls spucken müssen, (via)

wird in Friedrichshain-Kreuzberg ein Jugendlicher von zwei älteren Apothekerinnen beworfen, beschimpft und siegreich verjagt. Sein Teppichschneidemesser-Überfall erzielte bei ihnen nicht ganz die gewünschte Wirkung. (via)

Der Berliner Junge hat bestimmt auch gespuckt. Fluchende Worte auf dem Weg hinaus aus der Apotheke. Dabei hätte er den Kasseninhalt doch so gut für sein neues Micky-Maus-Abo gebrauchen können…

8 Antworten zu “Stadt-Land-Speichelfluss”

  1. alex sagt:

    womit man in fhain wohl raeuber bewirft? mit den sachen die so auf der strasse liegen? abgelaufene medikamente aus der apotheke?

  2. Anika sagt:

    naja, da es IN einer Apotheke war, bestimmt mit Kopfschmerztabletten (aber bitte immer schön damit auf den Kopf zielen)…oder Menstruationsschmerzmittel (die dann für unter die Gürtellinie)…oder dem Kartenlesegerät…wer weiß..aber eine schöne Ausdenkaufgabe:-)

  3. Anj sagt:

    Och mit Kopfschmerzmitteln will ich auch mal beworfen werden, die sammel ich dann alle ein und grinse dämlich, wil mein “Überfall” genau so geklappt hat, wie ich es wollte.
    Aber cool! Die Apothekerinnen von heute sind echt auf Zack! ^^

  4. Liz sagt:

    Liebe Grüße von der ReKO!

    L*

  5. Anika sagt:

    anj: ja, go apothekergirls, go!^^

    Liz: Grüße zurück;-)
    ..auch, wenn ReKo irgendwie nach etwas unschön Medizinischem klingt…

  6. Mit der Zigarettenschachtel ins Boxhorn « knallrosa Tagebuch sagt:

    [...] Friedrichshainer Frauen ganz anderes. Die Apothekerinnen machen es vor. Jetzt eine [...]

  7. Jens sagt:

    Mit Viagra sollten sie ihn bewerfen.
    Ich bekomme ja auch immer die Werbung dafür per Mail nachgeworfen.

  8. Anika sagt:

    da freut er sich dann ja vielleicht sogar;-)…neenee, dann lieber sowas wie Cellulitebürsten, oder so^^

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