Gleich dreimal ist dieses Stöckchen bei mir gelandet. Danke, danke und danke! Nein, ich bringe jetzt nicht den Spruch mit den drei Dingen, ich fange einfach an…
Ich lese von den Leuten ab, wie sie früher waren.
Ich trage zwei Ringe. Einen für die Freundschaft. Einen für mich.
Ich habe drei Lieblingsschneekugeln.
Ich höre Hörbücher beim Aufräumen, Wäscheaufhängen, Nähen und Zeichnen.
Ich rieche manchmal erst beim zweiten Treffen, dass jemand mir nicht gut tut.
Ich trinke Wasser, das die Nacht über im Glas gestanden hat, ungern.
Ich esse Popse mit Zartbitterschokoladenraspelstückchen. Immer.
Ich stehe gern vor dem Meer.
Ich gehe ins Bett, wenn andere aufstehen müssen.
Ich lache manchmal eine Oktave höher.
Ich sehe jeden Tag den Baum vorm Fenster.
Ich mag meinen Namen sehr.
Ich schreibe jeden Tag.
Ich weiß, dass am Ende alles gut wird.
Ich möchte ans Meer. Und in Berlin bleiben.
weiter an die kiwikuenstlerin, an farbfolio-Mandy und den lord.
Donnerstag, 14. Februar , 2008 um 10:38 |
Meine süße Ani ( oder muss ich heut VALENTINA sagen?), wer dich nicht mag, ist selber schuld. Dem kann man dann nicht mehr helfen!!
:-)
Donnerstag, 14. Februar , 2008 um 12:52 |
hihi. das ist doch mal eine tolle Einstellung, die man sich abgucken kann: Wer mich nicht mag, ist selber schuld…
(nee, Valentina heißen ja schon 100.000 andere…dann lieber schnuckiputz, oder so;-) )
Donnerstag, 14. Februar , 2008 um 15:49 |
Ach süß das Bild… das ist doch Annika???
Schön, wie du dieses eher langeilige Stöckelchen durch so tolle Ergänztugen aufpoppst! Hat mir gefallen, es zu lesen? Welche sind denn deine drei Lieblingsschneekugeln. Und der erste Satz ist irgendwie myteriös. Gibts dafür ein beispiel doer eine genauere Erklärung (nur für mich, die anderen kapierens vielleicht besser)?
:-)
Donnerstag, 14. Februar , 2008 um 17:34 |
…und was sind Popse?? :-)
Wenn es Klopse sind, die ich auch manchmal Popse nenne, dann wären sie aus Hackfleisch. Und wenn sie aus Hackfleisch sind, kann ich mir Zartbitterschokoladenraspelstückchen nicht so richtig gut darin/darauf vorstellen.
Ich bin gespannt, was es wirklich ist, was du mit Zartbitterschokoladenraspelstückchen isst.
Donnerstag, 14. Februar , 2008 um 20:56 |
bis jetzt hat mir deine beantwortung von allen am besten gefallen.
Donnerstag, 14. Februar , 2008 um 23:29 |
Hihi, kaddi, bei dir heißen KLopse Popse???
Freitag, 15. Februar , 2008 um 0:31 |
das mit dem “ beim zweiten mal richt man besser“ trifft bei mir auch meist zu
Freitag, 15. Februar , 2008 um 8:48 |
@Anj: Ja, das ist irgendwie aus der Kindheit hängen geblieben, als das mit dem Aussprechen von „Kl“ noch nicht so gut klappte. Und so taucht in unserer Familie hin und wieder das Wort Popse auf, wenn es eigentlich um Klopse, Hackbällchen, Bouletten, Frikadellen, Elefantenpopel,… [durch weitere Bezeichnungen zu ergänzen] geht. ;-)
Aber was ist denn denn jetzt in diesem Zusammenhang? *gespannt sei*
Freitag, 15. Februar , 2008 um 9:11 |
Anj: ja, ich schätze auch, dass das Annika ist, aber aus familiärer Quelle hab’ ich, dass ich wohl auch mal so aussah…passt also^^
und der erste Satz ist eben genau so gemeint…wenn ich jemanden treffe, merke ich oft gleich, wie sie sich vertellen. oder auch nicht.
kaddi: Popse ist der Überbegriff für alle Sorten Frühstücksflakes, die es so gibt. Hat sich so entwickelt, weil mein Bruder und ich früher eh immer nur Schoko-Pops gegessen haben und das dann in der Familie zu Popse wurde. Für alles:-) (die jetzigen sind aber ganz normale gelbe Cornflakes, die ich mit Zartbitterschokolade geschmacklich anhebe^^
F: das freut mein kleines schadenfrohes herz sehr^^
Armin: da haben wir also was gemeinsam..:-)
Freitag, 15. Februar , 2008 um 14:22 |
Ah, achso, ich hab das „ie sie früher waren“ darauf bezogen, dass du siehst, wie sie vor Jahren / in ihrer Kindheit waren oder so…
Freitag, 15. Februar , 2008 um 14:26 |
[...] Hoppala, meine Karriere als Hund kommt voran…schon wieder ein Stöckchen gefangen! Danke, Ani! [...]
Freitag, 15. Februar , 2008 um 16:45 |
[...] mal egoistisch sein 15Feb08 Ich habe ein Stöckchen zugeworfen bekommen. Es kommt von Anika und hört auf den Namen “15 Mal [...]
Freitag, 15. Februar , 2008 um 20:49 |
Anika und Anj … klingt das nicht ähnlich?
Sehr sympathischer, dieser Blog. Hab ich das schon mal gesagt? Manchmal streife ich ja umher und spraye meine Kommentare auf Ziegelblogs. Obwohl ich hässliches Geschmiere nix abgewinnen kann. Äh, ja …
Samstag, 16. Februar , 2008 um 11:44 |
Anj: nee, stimmt ja auch. Indem man merkt, wie sie sich verstellen und was für „Probleme“ und Sorgen u.ä. sie haben, kann man oft ablesen, wie sie früher waren. Ob sie gemobbt wurden oder der Klassenliebling waren etc…
Richard: Ani und Anj klingt ähnlich. Okay, das würde ich ja noch unterstützen, aber selbst da gibt es feine Unterschiede^^
Schön. Komm doch mal wieder:-)
Sonntag, 17. Februar , 2008 um 11:57 |
Kurz hier. Finde ich auch schön, dass du es schön findest. Da komm ich natürlich gerne immer wieder vorbei … so ich die Adresse nicht vergess … muss sie mir wohl irgendwo einen Knopf in meinen Bildschirm machen ;-)
Sodala. Jetzt geh ich mal ins Café. Nicht nur dem Klischee wegen …
Sonntag, 17. Februar , 2008 um 21:03 |
fürs den letzten Punkt empfehle ich „Berlin am Meer“
Sonntag, 17. Februar , 2008 um 21:04 |
jaja… es heißt natürlich „für“ ^^
Sonntag, 17. Februar , 2008 um 23:50 |
„Berlin am Meer“?
Meinte Fräulein Jette mich damit? Vermutlich weiß sie nicht, dass ich in Wien zu Haus bin, oder? Oder liegt Berlin schon am Meer? Der Treibhauseffekt soll ja für vieles Verrückte verantwortlich sein. Hmmm?!
Dienstag, 19. Februar , 2008 um 1:49 |
RIchard: Mit „Berlin am Meer“ hatte die liebe Jette nicht auf Dich Bezug genommen, sondern auf den letzten der 15 Punkte. Und das ist ein Film mit Robert Stadlober u.a. (wusste ich allerdings auch nicht, aber pssst^^)
Dienstag, 19. Februar , 2008 um 15:47 |
…und weil Stadlober ja zur Zeit irgendwie auch in Wien wohnt, schließt sich der Kreis an dieser Stelle wieder :-)
Dienstag, 19. Februar , 2008 um 20:10 |
Na, das ist natürlich überpeinlich. Schreib einen Kommentar und meine, die Jette dreht sich um mich. Immerhin hat es am Ende dann doch noch zu einem Kreis gereicht. Ich bitte das egozentrische Dichtergehabe zu entschuldigen.
Robert Stadlober? Ist mir hier noch nicht über den Weg gelaufen. Wenn mir jemand seine E-Mail-Adresse verrät, lade ich ihn gerne zu meiner Buchpräsentation ein und sag ihm, dass ihn die Jette aus Berlin kennt. Da tät er sich bestimmt freuen, oder?
Mittwoch, 20. Februar , 2008 um 1:07 |
hach, immer diese dichterseelen;-)
Dienstag, 25. März , 2008 um 23:26 |
Na, der Robert S. ist nicht zur Präsentation aufgetaucht. Wollte ich nur festgehalten haben. Ja, ja, so ist sie, meine Dichterseele …