Ein Ort für Blogpiepel
Das Wochenende wird jetzt genutzt, um in die möglichen Cafés hier um die Ecke reinzuschnuppern, und das Lieblingscafé darauf abzuklopfen, ob es sich auch als Blogpiepel-Treffpunkt eignet. Kickervorhandensein und eventuelle Inhabernettigkeit zählt jetzt mehr als Lieblingsgetränke auf der Speisekarte. Mal schauen. Bis jetzt kommen das K9 (Café Liberation…wo irgendwo noch so ein Akzent im Namen fehlt, aber mir das Wissen, wo) und das soylent in Frage. Beide haben Kicker und Couchen und ‘ne nette Atmosphäre. Wobei das K9 an Abgerocktheit das hat, wo das soylent noch reinwachsen muss… Nachher werden sie besucht und unter meine Bloglupe genommen.
Ach, und wenn beides nichts ist, sag’ ich mir immer grinsend, dann hat auch noch “Pauls Metal-Eck” einen Kicker. Und irgendwo im Kopf lacht es dann immer hell. Verängstigte BloggerInnen inklusive mir inmitten von großen, schwarzhaarigen, schwarzledrigen lauten Kerls und namensgebender Musik.
Dieses Gedankenbild hilft gegen jedes Launentief.

Samstag, 19. April , 2008 um 21:40
Blogger zwischen Metalern? Das erinnert mich an ein geniales Werbeplakat von Astra Bier aus St. Pauli ^^
http://www.trafficer.de/wp-content/gallery/astra-bier/will_nur_trinken.jpg
Sonntag, 20. April , 2008 um 14:32
Was für eine stereotype Voreingenommenheit… *püüüh*
Wenn ihr schon die Schubladen aufmacht, dann steckt doch gleich auch alle Blogger als pseudo-intelektuelle Neo-Literaten in eine ;op
Ich versuche jedenfalls gerade den Spagat:
Metaller bin ich schon (wenn auch nicht so sehr stereotyp mit langen Haaren und so…) dafür aber schon lange und Blogger bin ich ja auch (zumindest von den technischen Voraussetzungen her…)
Allerdings kann ich mir ein Bloggertreffen in ner Metal-Kneipe trotzdem nicht vorstellen.
*vorstell*
Halt - ich kanns doch. Ich denke nur nicht, dass das wirklich soooo ideal wäre. :o)
Sonntag, 20. April , 2008 um 15:51
Cafes abklappern, und das dann als Hausaufgabenmachen verkaufen, is och nich dumm…:-)
Sonntag, 20. April , 2008 um 19:56
petrick: hihi^^
don: natürlich sind das schubladen, sie ich extra aufgezogen habe. Weiß ich doch und natürlich ist das extra konstruiert von mir. Klar. Aber sonst würde auch das schöne Bild nicht funktionieren;-)
Montag, 21. April , 2008 um 0:21
Am Ostkreuz gibt es das Coffee Karma mit einem abtrennbaren Bereich. Hier lässt es sich nach vorheriger Absprache sicherlich sehr gut spielen. In der Kopernikusstraße gibt’s zudem einen Laden, der sich gänzlich auf Brettspiele spezialisiert hat, diese verkauft und vor Ort spielen lässt. Vielleicht ist eine der beiden Lokalitäten empfehlenswert.
Montag, 21. April , 2008 um 0:23
Ich glaube, der Akzent kommt über das “o” bei “Liberation” (jedenfalls würde ich mir das spanisch ausgesprochen so vorstellen)
Hihi, noch lustiger fänd ich die Vorstellung, alle ins “Amnesie” zu locken, oder, wie mein Paps die Location zärtlich nennt, in die “Komakneipe”… ;-)
Montag, 21. April , 2008 um 0:26
Kai: Ist ja lustig, das Coffee Karma habe ich vor Kurzem auch entdeckt…nur einen Kicker habe ich da nicht gefunden…oder gibt’s da noch einen im Keller, der bei Bedarf rausgeholt wird?^^
Der Laden in der Kopernikusstraße, den Du meist, kenne ich, heißt Ludothek und ist - genau - eine Ausleihstelle für Spiele…aber für ein Bloggertreffen mit über 15 Leuten wahrscheinlich etwas zu klein…hm..aber ansonsten auch eine nette Idee…danke:-)
Anj: nee, also übers o glaube ich auf keinen Fall, da es meiner Meinung nach französisch ist und es da -soweit mir bekannt - keine Akzente überm o gibt. Eher Libération oder so…
Montag, 21. April , 2008 um 0:45
Ich merke auch gerade, dass ich permanent nur Blogspiel statt Blogpiepel lese. Von daher fällt die Ludothek auch aus meiner Auswahl. Alternative wäre noch die Hausbrauerei Hops & Barley in der Wühlischstraße. Hier passen >= 15 Leute rein, es gibt leckeres Friedrichshainer Pilsener oder auch Cider und einen Teil des Raumes, der relativ separiert vom Rest der Kneipe ist. Ansonsten fiele mir nur noch das Café Blutdruck (ebenfalls in der Sonntagstraße) ein. Das Coffee Karma hat hinten noch einen relativ großen Raum, den man im Regelbetrieb kaum wahrnimmt. Hier finden aber des öfteren kleinere Lesungen o.ä. statt.
Montag, 21. April , 2008 um 0:55
Achso, Du dachtest an *Brett*spiele, ich rede hingegen von ‘nem Kickertisch…nunja^^
Ja, den hinteren Raum vom Coffee Karma kenne ich, da hab’ ich das vorige mal auch gesessen, auf einer der Couchen. Ist echt toll da, auch die Bühne…ja, und die Mitternachtspoesie wollte ich mir auch schonmal dort anhören..
(aber ich bin zur Zeit echt auf “mit Kicker” ausgerichtet, daher fällt das eben leider erstmal raus..)
Montag, 21. April , 2008 um 14:47
[...] und vielleicht auch einem Kickertisch ist an diesem Abend ab 20 Uhr alles drin. Die Location steht noch nicht fest, die Friedrichshainer Vielfalt verspricht aber Abhilfe. Mehr Infos zur Idee und zum Inhalt des [...]
Montag, 21. April , 2008 um 17:08
Ach so, ja gut, zu Französisch weeß ick nüscht, wa? Tut mir fett sorry.
Montag, 21. April , 2008 um 20:18
@ Patrick: Astra macht sowieso immer geile Werbung- zum Schießen! :D
Dienstag, 22. April , 2008 um 0:17
Ohne Kicker scheint es nicht zu gehen. Dann habe ich jetzt schon verloren ;)
Dienstag, 22. April , 2008 um 9:07
Beim Ortfinden, oder beim Kickern? Bei letzteres können wir uns zusammentun. Ich bin immer die, die möglichst oft rumgereicht wird, weil man mit mir eher verliert, als wenn man allein spielt^^