Gänsewort

By Anika

Sich eine Gänsehaut schreiben, ist kein erstebenswertes Gefühl. Gekaufte Worte können so weh tun.

18 Antworten zu „Gänsewort“

  1. Anj sagt:

    Hm… leider verstehe ich die Metaebene nicht, auch wenn ich eine Weile deine Worte in mich hineingesprochen habe. Schade, denn ich habe den Eindruck, dass mir die Symbolik der beiden Sätze sehr gut gefällt. (Ich meine dabei das technische deines Geschriebenen, nicht die Aussage, denn die scheint eindeutig negativ zu sein)

  2. puppe sagt:

    Klingt nach Auftragsarbeit zu einem Thema, hinter dem man nicht steht.

  3. donmatze sagt:

    Ich kann mich nicht zwischen Bus und Bahnhof entscheiden… Doch: Ich nehme Bahnhof! ;o)

    Alles wird gut Anika!!

  4. Kassiopaia sagt:

    Anj, ich verstehe es auch nicht wirklich. Erklärst du es uns, Ani?

  5. Anika sagt:

    Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Puppe. Sie wird Ihnen mit Rat und Durchblick zur Seite stehen. ^^

  6. puppe sagt:

    *in die Luft hüpf* Guten Tag, hier ist die Checker-Puppe (höhö), die Selbiges durchleidet wie Ani und deswegen die Geheimsprache entschlüsselt hat. *verbeug*

  7. Herr Ohnehin sagt:

    dann helf uns liebstes püppchen… was quält euch? die leiden des jungen werthers?

  8. echtzeitmaerchen sagt:

    Dagegen hilft nur: Selber schreiben. Ungekauft, ungeliehen, mit Mehrwert. Aber wo kaufst Du Deine Worte? Magst Du den Laden nicht? Oder doch? Manchmal kann man sie sich auch schenken lassen. Manche laufen einem auch aus dem Buch hinterher.

  9. puppe sagt:

    Herr Ohnehin, es ist der Zwang, den Kühlschrank zu füllen und die Wohnung zu bezahlen, der uns arme Seelen die Wörter abringt.
    Anika hat das so schön ausgedrückt…dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

  10. donmatze sagt:

    Ein kleines Beileidlied:

    und alles ist besten Falles
    an und für sich einfach eigentlich
    ist alles und wirklich alles
    einfach nur schön einfach angenehm
    unstylisch ist einfach peinlich
    und jeder Trennungsstrich lächerlich
    und freilich ist hier nichts heilig
    nur kleinlich und doch ganz einheitlich trist

    Es gibt schlimmere Arten seine Brötchen zu verdienen ;o)
    *aufmunter*

  11. Anj sagt:

    Hm… nee sorry… will gar nicht ignorant erscheinen, aber ich cheks trotzdem nicht. Dieses „weh tun“ bringe ich nicht mit irgendwelchen Pflichtwörtern in Verbindung, die man gebraucht, um den Kühlschrank zu füllen… Und das mit der Gänsehaut auch nicht.

    Naja… So sind dann wohl dem Anj’schen Geiste Grenzen gesetzt

  12. Anika sagt:

    don: niedliches Gedicht, danke^^

    Anj: naja, es kann schon echt weh tun, wenn man liest, was man so für Geld fabrizieren musste, und wenn man sieht, für welchen Mist im Internet man so verantwortlich ist…

  13. Anj sagt:

    Ah ja, ich verstehe jetzt doch! Hm, ja… das hat schon fast was von „Seele verkaufen“, oder? Wenn man eigentlich so viel Herzblut für eine Sache entwickelt, sie aber anpassen / verändern muss, um Geld zu verdienen.

  14. puppe sagt:

    Donmatze: Das Gedicht rockt!

    Ani: Lass uns den Club „Wortseelenverkäuferinnen“ gründen…oder si.

  15. Anj sagt:

    Ihr armen Wortseelenverscherblerinnen!!! *knuddel euch dolle*

  16. donmatze sagt:

    Is ja auch nicht von mir der Text… *lülülü* ;o)

  17. Anika sagt:

    von wem denn?

  18. donmatze sagt:

    Das ist von der letzten Instanz – zumeist hörenswerte Musik mit absolut hörenswerten Texten:
    http://www.letzte-instanz.de

    Viel Spaß ;)

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