Gänsewort
By Anika
Sich eine Gänsehaut schreiben, ist kein erstebenswertes Gefühl. Gekaufte Worte können so weh tun.
Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Donnerstag, 8. Mai , 2008 um 11:12 und eingeordnet unter ohgottohgott, ärgerliches. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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Donnerstag, 8. Mai , 2008 um 12:49 |
Hm… leider verstehe ich die Metaebene nicht, auch wenn ich eine Weile deine Worte in mich hineingesprochen habe. Schade, denn ich habe den Eindruck, dass mir die Symbolik der beiden Sätze sehr gut gefällt. (Ich meine dabei das technische deines Geschriebenen, nicht die Aussage, denn die scheint eindeutig negativ zu sein)
Donnerstag, 8. Mai , 2008 um 13:08 |
Klingt nach Auftragsarbeit zu einem Thema, hinter dem man nicht steht.
Donnerstag, 8. Mai , 2008 um 13:38 |
Ich kann mich nicht zwischen Bus und Bahnhof entscheiden… Doch: Ich nehme Bahnhof! ;o)
Alles wird gut Anika!!
Donnerstag, 8. Mai , 2008 um 15:38 |
Anj, ich verstehe es auch nicht wirklich. Erklärst du es uns, Ani?
Donnerstag, 8. Mai , 2008 um 16:33 |
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Puppe. Sie wird Ihnen mit Rat und Durchblick zur Seite stehen. ^^
Donnerstag, 8. Mai , 2008 um 16:42 |
*in die Luft hüpf* Guten Tag, hier ist die Checker-Puppe (höhö), die Selbiges durchleidet wie Ani und deswegen die Geheimsprache entschlüsselt hat. *verbeug*
Donnerstag, 8. Mai , 2008 um 19:20 |
dann helf uns liebstes püppchen… was quält euch? die leiden des jungen werthers?
Donnerstag, 8. Mai , 2008 um 19:24 |
Dagegen hilft nur: Selber schreiben. Ungekauft, ungeliehen, mit Mehrwert. Aber wo kaufst Du Deine Worte? Magst Du den Laden nicht? Oder doch? Manchmal kann man sie sich auch schenken lassen. Manche laufen einem auch aus dem Buch hinterher.
Donnerstag, 8. Mai , 2008 um 20:50 |
Herr Ohnehin, es ist der Zwang, den Kühlschrank zu füllen und die Wohnung zu bezahlen, der uns arme Seelen die Wörter abringt.
Anika hat das so schön ausgedrückt…dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Freitag, 9. Mai , 2008 um 10:31 |
Ein kleines Beileidlied:
und alles ist besten Falles
an und für sich einfach eigentlich
ist alles und wirklich alles
einfach nur schön einfach angenehm
unstylisch ist einfach peinlich
und jeder Trennungsstrich lächerlich
und freilich ist hier nichts heilig
nur kleinlich und doch ganz einheitlich trist
Es gibt schlimmere Arten seine Brötchen zu verdienen ;o)
*aufmunter*
Freitag, 9. Mai , 2008 um 12:25 |
Hm… nee sorry… will gar nicht ignorant erscheinen, aber ich cheks trotzdem nicht. Dieses „weh tun“ bringe ich nicht mit irgendwelchen Pflichtwörtern in Verbindung, die man gebraucht, um den Kühlschrank zu füllen… Und das mit der Gänsehaut auch nicht.
Naja… So sind dann wohl dem Anj’schen Geiste Grenzen gesetzt
Freitag, 9. Mai , 2008 um 13:32 |
don: niedliches Gedicht, danke^^
Anj: naja, es kann schon echt weh tun, wenn man liest, was man so für Geld fabrizieren musste, und wenn man sieht, für welchen Mist im Internet man so verantwortlich ist…
Freitag, 9. Mai , 2008 um 13:53 |
Ah ja, ich verstehe jetzt doch! Hm, ja… das hat schon fast was von „Seele verkaufen“, oder? Wenn man eigentlich so viel Herzblut für eine Sache entwickelt, sie aber anpassen / verändern muss, um Geld zu verdienen.
Freitag, 9. Mai , 2008 um 14:31 |
Donmatze: Das Gedicht rockt!
Ani: Lass uns den Club „Wortseelenverkäuferinnen“ gründen…oder si.
Freitag, 9. Mai , 2008 um 19:38 |
Ihr armen Wortseelenverscherblerinnen!!! *knuddel euch dolle*
Dienstag, 13. Mai , 2008 um 11:43 |
Is ja auch nicht von mir der Text… *lülülü* ;o)
Dienstag, 13. Mai , 2008 um 12:50 |
von wem denn?
Dienstag, 13. Mai , 2008 um 12:57 |
Das ist von der letzten Instanz – zumeist hörenswerte Musik mit absolut hörenswerten Texten:
http://www.letzte-instanz.de
Viel Spaß ;)