Hm… leider verstehe ich die Metaebene nicht, auch wenn ich eine Weile deine Worte in mich hineingesprochen habe. Schade, denn ich habe den Eindruck, dass mir die Symbolik der beiden Sätze sehr gut gefällt. (Ich meine dabei das technische deines Geschriebenen, nicht die Aussage, denn die scheint eindeutig negativ zu sein)
*in die Luft hüpf* Guten Tag, hier ist die Checker-Puppe (höhö), die Selbiges durchleidet wie Ani und deswegen die Geheimsprache entschlüsselt hat. *verbeug*
Dagegen hilft nur: Selber schreiben. Ungekauft, ungeliehen, mit Mehrwert. Aber wo kaufst Du Deine Worte? Magst Du den Laden nicht? Oder doch? Manchmal kann man sie sich auch schenken lassen. Manche laufen einem auch aus dem Buch hinterher.
Herr Ohnehin, es ist der Zwang, den Kühlschrank zu füllen und die Wohnung zu bezahlen, der uns arme Seelen die Wörter abringt.
Anika hat das so schön ausgedrückt…dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
und alles ist besten Falles
an und für sich einfach eigentlich
ist alles und wirklich alles
einfach nur schön einfach angenehm
unstylisch ist einfach peinlich
und jeder Trennungsstrich lächerlich
und freilich ist hier nichts heilig
nur kleinlich und doch ganz einheitlich trist
Es gibt schlimmere Arten seine Brötchen zu verdienen ;o)
*aufmunter*
Hm… nee sorry… will gar nicht ignorant erscheinen, aber ich cheks trotzdem nicht. Dieses “weh tun” bringe ich nicht mit irgendwelchen Pflichtwörtern in Verbindung, die man gebraucht, um den Kühlschrank zu füllen… Und das mit der Gänsehaut auch nicht.
Naja… So sind dann wohl dem Anj’schen Geiste Grenzen gesetzt
Anj: naja, es kann schon echt weh tun, wenn man liest, was man so für Geld fabrizieren musste, und wenn man sieht, für welchen Mist im Internet man so verantwortlich ist…
Ah ja, ich verstehe jetzt doch! Hm, ja… das hat schon fast was von “Seele verkaufen”, oder? Wenn man eigentlich so viel Herzblut für eine Sache entwickelt, sie aber anpassen / verändern muss, um Geld zu verdienen.
Hm… leider verstehe ich die Metaebene nicht, auch wenn ich eine Weile deine Worte in mich hineingesprochen habe. Schade, denn ich habe den Eindruck, dass mir die Symbolik der beiden Sätze sehr gut gefällt. (Ich meine dabei das technische deines Geschriebenen, nicht die Aussage, denn die scheint eindeutig negativ zu sein)
Klingt nach Auftragsarbeit zu einem Thema, hinter dem man nicht steht.
Ich kann mich nicht zwischen Bus und Bahnhof entscheiden… Doch: Ich nehme Bahnhof! ;o)
Alles wird gut Anika!!
Anj, ich verstehe es auch nicht wirklich. Erklärst du es uns, Ani?
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Puppe. Sie wird Ihnen mit Rat und Durchblick zur Seite stehen. ^^
*in die Luft hüpf* Guten Tag, hier ist die Checker-Puppe (höhö), die Selbiges durchleidet wie Ani und deswegen die Geheimsprache entschlüsselt hat. *verbeug*
dann helf uns liebstes püppchen… was quält euch? die leiden des jungen werthers?
Dagegen hilft nur: Selber schreiben. Ungekauft, ungeliehen, mit Mehrwert. Aber wo kaufst Du Deine Worte? Magst Du den Laden nicht? Oder doch? Manchmal kann man sie sich auch schenken lassen. Manche laufen einem auch aus dem Buch hinterher.
Herr Ohnehin, es ist der Zwang, den Kühlschrank zu füllen und die Wohnung zu bezahlen, der uns arme Seelen die Wörter abringt.
Anika hat das so schön ausgedrückt…dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Ein kleines Beileidlied:
und alles ist besten Falles
an und für sich einfach eigentlich
ist alles und wirklich alles
einfach nur schön einfach angenehm
unstylisch ist einfach peinlich
und jeder Trennungsstrich lächerlich
und freilich ist hier nichts heilig
nur kleinlich und doch ganz einheitlich trist
Es gibt schlimmere Arten seine Brötchen zu verdienen ;o)
*aufmunter*
Hm… nee sorry… will gar nicht ignorant erscheinen, aber ich cheks trotzdem nicht. Dieses “weh tun” bringe ich nicht mit irgendwelchen Pflichtwörtern in Verbindung, die man gebraucht, um den Kühlschrank zu füllen… Und das mit der Gänsehaut auch nicht.
Naja… So sind dann wohl dem Anj’schen Geiste Grenzen gesetzt
don: niedliches Gedicht, danke^^
Anj: naja, es kann schon echt weh tun, wenn man liest, was man so für Geld fabrizieren musste, und wenn man sieht, für welchen Mist im Internet man so verantwortlich ist…
Ah ja, ich verstehe jetzt doch! Hm, ja… das hat schon fast was von “Seele verkaufen”, oder? Wenn man eigentlich so viel Herzblut für eine Sache entwickelt, sie aber anpassen / verändern muss, um Geld zu verdienen.
Donmatze: Das Gedicht rockt!
Ani: Lass uns den Club “Wortseelenverkäuferinnen” gründen…oder si.
Ihr armen Wortseelenverscherblerinnen!!! *knuddel euch dolle*
Is ja auch nicht von mir der Text… *lülülü* ;o)
von wem denn?
Das ist von der letzten Instanz – zumeist hörenswerte Musik mit absolut hörenswerten Texten:
http://www.letzte-instanz.de
Viel Spaß ;)