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Wenn der See in die Sonne taucht und das Wiesengras einschläft. Die Schwanenfamilie mit den fünf flauschigen hässlichen Entlein verjagt den Hund vor geweiteten Kinderaugen. Der Hund verschwindet mit dem feuchten Ball im Maul zum wütenden Wartenden, der rief. Zwei Kinder laufen hinter ihren Müttern her und klettern. Sich gegenseitig anspornend die kleine Mauer hinauf und unter den herabhängenden Zeigen entlang. MamiMami. Die Haare fliegen um gerötete Wangen. Davon.
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Die eigenen Schritte wirbeln leise Sandkörnchen in die späte Luft. Auf der Bank mit dem Blick zum trinkenden Baum drängeln sich Wassertropfen und mit meinem letzten Taschentuch tupfe ich mir ein Stück Bank frei. Ausestreckte Beine. Den Rucksack auf dem Schoß und den Kopf in den Wolken. So tanzt der Abend vor meinen Augen heran und als der Regen wieder federleichte Wellen wogt auf den Blätterdächern, überlasse ich die Bank den Tropfen. Gehe durch die Wasserperlenvorhänge in der Luft. Langsam und leicht nach Hause.
Mittwoch, 9. Juli , 2008 um 10:06 |
wow – gefällt mir sehr gut! und das wort ist toll!
hast du nicht auch mal lust etwas zum zu schreiben:
http://dietauschlade.wordpress.com/panoptikum/
herzlichst
mirjam
Mittwoch, 9. Juli , 2008 um 10:08 |
you have been tagged!
Mittwoch, 9. Juli , 2008 um 10:46 |
Hach Ani, einfach schöhön!
Mittwoch, 9. Juli , 2008 um 12:07 |
Mhmmm, ich kann den Regen riechen.
Freitag, 11. Juli , 2008 um 2:52 |
dieTauschlade: das klingt ja gut.Und da schwebt mir doch sofort eine Geschichte im Kopf herum. Wenn ich es schaffe, schreibe ich sie auf. Bis zum Datum.
nordika: danke dafür. Ich schau mal.
paula: hach, dankeschön:-)
kassio: nach Bücherbetten und Lichterketten riecht er für mich.
Montag, 21. Juli , 2008 um 12:31 |
mir wird schmerzlich bewusst, dass ich viel zu lange wieder nicht hier war…die ganzen wortverspielten Geschichten warten nur so. Reih an Reih.
Montag, 21. Juli , 2008 um 13:59 |
ach, du bist wunderbar, tomi.
Montag, 21. Juli , 2008 um 19:38 |
Muss bei ihm in der Familie liegen…