sie wird ganz ruhig, wenn jemand ihn zum lachen bringt.
es war nur etwas über schottenröcke und mehr trinkgelder. ein satz, der stille füllt.
und schon hat man sich einen blick eingefangen.
in die seite gebohrt, zwischen die rippen.
sie zieht sich erst auf arbeit um. vorher in engen jeans eine runde durch die küche.
klar, das muss so. manchmal muss man sich die beine eben ein bisschen vertreten. gerade, wenn man 20 minuten auto gefahren ist, zur arbeit. das ist ganz schön anstrengend.
da muss man manchmal eben eine küchenrunde drehen. und weil es so eng ist an manchen stellen in der küche, muss man sich eng an manchen vorbeidrehen.
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er folgt ihr jedes mal in den großen küchenkühlschrank und beide bleiben ein wenig länger drin, als man braucht um die butter aufzufüllen in den flechtkörbchen. vielleicht nehmen sie sich ja besonders viel zeit bei der butter und gucken sich zusammen jedes einzelne 12g-päckchen an, gucken sich an. vielleicht muss sie ihn auch immer wieder fragen, welches nun die butter und welches die margerine ist. vielleicht fällt ihr immer etwas runter, das sie dann erst wieder aufheben muss.
vielleicht muss er das körbchen erst flechten. ihr körbchen.
vielleicht ist alles ganz anders.
vielleicht.
aber die augen muss man nicht zukneifen. man kann sie gut hinter ihren rücken verdrehen. denn hinter ihren rücken wacht die kühlschranktür.
die butter ist heute aber oft alle.







aufmerksam beobachtet.
gut be-/geschrieben.
schön, dass wir wieder umblättern können im tagebuch.
gruß an leni,peer und kühlschrank:-)
und an dich!
Musst du immer erst weggehen, um zu bloggen? ;) Es ist schön, hier wieder öfter was zu lesen und ich mag den Kühlschranktext…
paula: schön gesagt
puppe: scheint so… berlin ist einfach zu viel, um drinnen zu schreiben.
Ich weiß, ich kenn das. Heute war auch bei mir ein Butter-leerer Tag. Und komisch, es sticht.
Danke trotzdem dafür – ich guck mir aber nochmal Peer an, der ist so schön harmlos. Sticht nicht, streichelt nur.
es sticht? hier sticht nur der rücken vom vielen arbeiten.
wenn es dich sticht, dann lieber nicht kratzen.
Ja, so wie ich deinen Text für mich interpretiert habe, gibts da eine wunde Stelle. Gekratzt hab ich nicht – was wirklich besser so war ;-)