maroo hatte kasimir nur für einen sonnenuntergang allein gelassen.
er kam mit knarzenden schritten zurück, fand kasimir schon versteckt.
er hatte sich ein kokon aus worten gestrickt.
als maroo einen finger durchsteckte,
schnaufte kasimir drinnen, dass er kein licht in sein dunkel haben wollte.
buchstaben pfützten in seinen augen.
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maroo setzte sich auf zehenspitzen daneben und wartete.
kokon
30 Augkonfetti
23 Auggestern gabs konfetti und monster statt unitexte auf meinem schreibtisch, haareraufen statt mittagsschlaf – und alles nur, weil ich happy birthday mal anders sagen wollte. heute ist nun endlich das filmchen auf vimeo da und heute kann sich auch ein anderer, besonderer mensch da angesprochen fühlen. alles liebe!
seebärisch
21 Augdie ostseehalbheimat hatte mich wieder. für ein paar tage meeresrauschen nicht aus dem kopf bekommen, fischbrötchen zum frühstück futtern können, seebärisch üben, mit der kamera kniend auf die richtige welle wartend, bis die füße taub werden, sanddornprodukten versuchen zu entkommen (nicht einfach!) und sand – einfach überall.
nebenbei auf die touris schielen und typen wie den rostocker-t-shirt-mensch und seine frau in mehrfacher ausgabe beobachten, die mich gleich wieder zum zeichnen animiert haben.
gelesen habe ich auch.
allerdings ein bisschen anders als geplant.
for holidays: how to get rid of your kid
17 Augit’s your holiday and your kid is driving you crazy?
here is the answer:
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just stuff it into a big plastic ball,
zip it up real’ good,
and throw the ball into water
(if you want peace for an hour: take the kiddy pool; for longer: try the ocean).
free it, whenever you are ready to deal with it again.
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it’s the new big thing among holiday places!
try it yourself!
you’ll be a whole new person – and your kid, too.
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(seen in kuehlungsborn, baltic sea)












wer sagt was