malchow

12 Sep

das tolle an berlin ist ja, dass es jeden tag einen neuen stern in die augen zaubert. diesmal war es ein nachmittag ganz am östlichen rand von berlin – in einem gartencafé mit kräuterkuchen und selbstgemachten crêpes. zwischen unscheinbaren, grauen rauputzhäusern, hinter einer straße, die man nur mit tennisblick überqueren kann, wohnt eine kleine idylle. ach, und dieses herzchen:



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3 Antworten zu “malchow”

  1. Magnolia Dienstag, 13. September , 2011 um 19:29 #

    Ach, deshalb haben Berliner so ein Funkeln in den schönen Augen… *schwärm* :-)

  2. Anj Mittwoch, 14. September , 2011 um 17:44 #

    Oi was für ein süßes kleines Ding, dass da am grünen Blättle knabbert…

  3. Anika Donnerstag, 15. September , 2011 um 18:03 #

    magnolia: genau! :)

    anj: ja, niedlich, wa? eine süße kleine omi-schildi..knurpsknurps

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