heute: step one: die halbe leberwurstrolle.
vorgeführt hier von herrn miro von slav.
für fortgeschrittene dann: bauch und schwanz einziehen.
könnt ihr mal kurz zwischen den zeilen lesen? denn für echte hab ich gerade einfach furchtbarere weise keine zei….
gestern haben die beste mitbewohnerin der welt und ich nochmal über unsere schulzeit erzählt.
wie man damals manchmal lieblingsschülerin war und manchmal nicht. wie wir theater gespielt haben und wie toll der informatiklehrer war. wie man so sachen gelernt hat. vom einzeller bis zum hüftumschwung.
wie man so hausaufgaben machre, die einen nicht interessiert haben. wie wir eine gute note in musik bekommen haben, weil wir im chor waren. wie früh man aufgestanden ist. wie wir in den pausen unter der treppe standen und mitgebrachte stullen gegessen haben. oder eierbrötchen aus der caféteria. klassenfahrten. arbeiten. jungs. schrullige lehrer. gerüchte. zeugnisse.
aber mensch, bin ich doch echt froh, dass das vorbei ist.
an der biolädchenkasse. der azubi mit den strubbeligen haaren sitzt heute da.
ich habe mir eine kronkorkencola gekauft und während er mir mein wechselgeld in die hand drückt, frag ich nach einem flaschenöffner. nee, ham wir leider nicht, nuschelt er. schade sag ich so.
aber ich schaff das auch ohne sagt er plötzlich, schnappt sich meine cola und das warentrennding aus holz.
mit einem lässigen hebel ist der korken ab.
und für mein beeindrucktes uui stiehlt sich kurz ein lächeln in sein teenagergesicht.
dann scannt er weiter.
nachtrag:
wow, okay. von wegen so ‘hach, ich zeichne einfach mal, was so in meinem kopf ist, ich find’s lustig, also muss es auch lustig sein. kann ja nicht so schwer sein’. weit gefehlt. nachdem mir mehrere liebe leute bestätigt hatten, dass das comic schwer/gar nicht/ganz anders zu verstehen war, als ich es mir so schön gedacht hatte, hab ich mich nochmal rangesetzt und alles anders gemacht. ich hoffe, jetzt ist es ein kleiner würdiger anfang von etwas, das vielleicht mal mehr werden könnte…jetze aber:
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one day in november, my cat saw something awesome outside the window…
schön, dass sie wieder hereinschauen bei: yoga für jeden yogi.
hier unsere heutige position: der hund im katzenpelz!
wichtig zu beachten hierbei ist die komplette streckung der hinterbeine und das kuschelige anliegen des kopfes auf dem schienbein, während die vorderpfote locker auf dem boden ruht und mit dem hinterbein ein formvollendetes dreieck bildet.
sehr schön vorgeführt hier von herrn miro von slav: (man beachte die vollkommene streckung der schnurrhaare!)

danke für die gute mitarbeit! viel erfolg beim nachahmen.
namasté.
(morgen dann: die katze im sack.)
wer sagt was