Himmel über Berlin (drei)

oder vom Rand in die City- ein Umzug.

Ani zieht ein und lebt sich aus https://i0.wp.com/www.wal-und-mensch.de/wum2004/zollstock.jpg

Das Ausladen ging dann entgegen aller Erwartungen ruckzuck und
eine halbe Stunde,
Männerschweiß auf der Treppe
und sicherlich ein paar Kratzern mehr an der Eingangstür später,
war dann so ziemlich alles in meinem Zimmer.

Wahnsinn, was da so alles rein passt. Aber der eigentliche Umzug stand mir ja da noch bevor. Schränke zusammenbauen, an die richtige Stelle stellen, Kisten auspacken, stapelnd, zur Seite schieben, Regale kaufen, Kabel legen, mich mit dem Zimmer anfreunden usw.

Jetzt bin ich so langsam auf dem Weg, dass ich schon denke, ja mensch, hier kannste wohnen, obwohl in in ruhigen Minuten,
die es zur Zeit eher wie preiswerte Duschvorhangteleskopstangen bei Obi gibt-
nämlich gar nicht mehr: ausverkauft gleich am zweiten Tag!- ,
es natürlich in meinem Kopf rumort und ich Möbel, Bett, Korb-sorry, Rattan!-stühle, Wäschetruhen und Gummibäume umherwirble und wieder und wieder umstelle. Nur der Schreibtisch bleibt jedes Mal genau da, wo er auch hingehört, nämlich vors Fenster.

Es ist also noch viel zu tun, aber immerhin kann ich jetzt schon stolz sagen, dass aus dem Randstadtbezirkskind mit jedem Tag mehr und mehr eine Friedrichshainerin (die ich innerlich ja sowieso schon war^^) wird! Und weit geöffnet sind die Fenster, um das Leben einzufangen. Jetzt kanns losgehen:-)

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