Friedrichshaini- Alltägliche Sonderheiten aus einer WG (neun)

oder neue Streiche von Anj und Ani

Ani hat die Hände verlegen hinter dem Rücken und geht auf leisen Sohlen in Anjs Zimmer. Anj sitzt auf der Couch und liest. Ani stellt sich vor sie und wartet. Anj schaut auf. Ani beugt sich etwas vor und sagt dann mit einem Bauchrausstrecken und Ohr-zu-Ohr-Grinsen: „Anj – Du bist wunderschön, weißt Du das?.“

Anj (nach einigen Sekunden Stille, sich dann wieder ihrem Buch zuwendend): „Ja, nu geh schon und iss meine Tomaten!“

Ani hüpft aus dem Zimmer. Nicht ohne Anj einen Kuss auf den wunderhübschen Scheitel gedrückt zu haben.

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7 Gedanken zu “Friedrichshaini- Alltägliche Sonderheiten aus einer WG (neun)

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