Nachmittagsohren

Auch wenn ich „guck mal ein Pu.ff“ statt „guck mal ein MC Doof“ verstehe, hat das nichts über mich zu sagen. Immer noch nicht. Es ist doch sowieso fast dasselbe. Ob man nun für Menschen mit nichts an bezahlt, oder Burger mit nichts dran. Beides kein Frischfleisch mehr.

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12 Gedanken zu “Nachmittagsohren

  1. Wirklich kein nennenswerter Unterschied. Wabbliges Brötchen, komischer Belag, Ungünstiges Preis-Leistungs-Verhältnis und über evtl. vorhandene Soßen sollte man schon gar kein Wort verlieren, brrr…

    Glaube ich zumindest, denn ich war selbstverständlich noch nie in einem McDoof, Frau Nachmittagsohrhasen :o)))

  2. Allerdings wirkt ersteres eher dem Hüftspeck entgegen, während zweiteres darauf hinarbeitet. Dafür gibts bei ersterem ernsthafte Krankheiten zu holen. Bei zweiterem allerdings auch. Hm… Wenn man scih also entschieden müste, würde ich den fitness-punkt des P.uffs als Enthsciedungshilfe sehen

  3. Sehr guter Vergleich. Doch ehrlich gesagt würde ich ungeachtet meines Geschlechts den ersteren doch vorziehen, dort kann ich zwar altes Fleich aber doch Freude erhalten, was bei MC D. nicht der Fall ist. Also zumindestens ich kann da keine Freude empfinden, wenn ich viel Geld gegen „essen“ tausche und danach noch nicht mal satt bin.

  4. lord: Ich war – damals, lang lang ists her – ein paar Mal bei diesen Esseinrichtungen. Und es stimmt. Aber das Brötchen ist auf eine wunderbare Art wabbelig. Was man von den leichten Damen wahrscheinlich nicht so sagen könnte…aber da will ich jetzt keine Vorannahmen machen..^^

    puppe: länger dauert das Vergnügen dann mit Bauchschmerzen.

    Anj. sehe ich auch so.

    F: naja, aber ich hab‘ ja nu mal MC doof nicht verstanden…und nicht nicht Kiez-Imbiss. Über dessen Unfrischlichkeit ich gar nicht erst nachdenken will.

    Thomas: Ich würde auch geachtet meines Geschlechts lieber Geld in einem roten Zimer ausgeben, als in einem neonbeleuchtetem.

  5. Mein Verhörer des Monats, letzten Samstag auf dem Motorrollersozius:

    Wir hatten uns verfahren, Gatte, genötigt Passanten zu fragen, will witzig sein:
    „Ich sitz‘ hier auf dem Quiz-Roller: Wo ist die XXX-Straße?“

    Ich, unterm Helm, höre:
    „Ich sitz‘ hier auf ’nem Piss-Roller: Wo ist die XXX-Straße?“, und bin sowas von entrüstet, dass mein sonst so höflicher Kerl sich SO aufführt.

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