Brotpausen

Wenn man die liebevoll bebutterten, gelachschinkten, verkäsigten, schokoraspelbestreuten vorfreudig frischfolieneingepackten Pausenbrote zuhause liegen lässt, ist das eines der schlimmsten Dinge, die einem montags passieren können.

Das Wochenanfangsende rettet dann nur noch knapp, dass ein fertiger Brotabend auf einen wartet, wenn man nach Hause kommt.

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5 Gedanken zu “Brotpausen

  1. Das find ich superfluffitoll, dass Du ein derart positives Verhältnis zu Pausenbroten hast, auch wenn das lachschinkenkäseschokoraspelbedingt sicher leicht fällt. Meine muttergemachten Pausenbrote nehmen in der Regel kein gutes Ende. Tauschobjekt für Snickers, Füllmaterial für schulische Mülleimer oder auch mal sommerferienlang Schimmelbrutstätte in der Schultssche, die danach mal Schultasche war…

  2. lord: meine Eltern haben mir höchstens in der 3. Klasse noch Stullen gemacht. Von da an hieß es selbstschmieren…und keine Überraschungen (allerdings auch keine bösen) in der Brotdose

    kassio: ach, das nehme ich jetzt mal als wortverbindendes stilmittel-s.^^
    Und das alles war nicht ein Brot (genauer: Bagel), sondern mehrere. Dann schmeckt auch die Schoki so, wie sie soll.

  3. Bei mir gabs auch keine bösen Überraschungen in der Brotdose, weil ich vorher gefragt wurde, was drauf soll ^^

    Und ich habe auch ein positives Verhältnis zu Stüllchen ich liebe Stüllchen! Brot ist toll und alles, was ich mir drauf hau, ist auch toll. Am schönsten wirds natürlich mit einem knackigen Salatblatt unter der Käsescheibe und ein paar Tomatenstücken oben drauf. Mjammi…

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