once in a bluemoon

monster2

wenn es schnauft beim gehen, wenn es zu müde ist, den arm auszustrecken für die zum greifen nahe gekomenen wunscherfüllung, wenn die schultern zittern, wenn das eine auge schon zufällt und das andere ohr nur noch mühsam zuhören kann, wenn es kein eis mehr will und keinen schokoriegel und keine lakritze, wenn es zurückippt beim anlehnen, und an den lippen hängen, dann nimmt man das grüne monster einmal selbst auf die schmalen schultern und lässt es seinen schweren kopf anlehnen. schlafen. dann geht man mit einem schniefen im ohr, einem herzschlag im rücken und fingern im haar auf dünnen beinen für zwei. zittrig. ohne einzuknicken.
bis es wieder aufwacht.

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17 Gedanken zu “once in a bluemoon

  1. kassio: oh ja! probieren, probieren! :D das wäre natürlich ein wunderbares ding, worte in bilder zu fassen…(eine veröffentlichung wäre dir da hier natürlich hundertprozentig sicher ;) )

  2. ungestellte fotos gibt es meiner meinung nach nur, wenn der/die fotografierte nicht mitbekommt, dass sie fotografiert wird. alles andere ist gestellt.

    da man die person aber nicht erkennen kann auf dem foto, ist das in dem fall egal.
    und es war nicht heimlich. sie hat mich schon lange vorher gesehen. das nur dazu.

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