hästar


heute nach pferden gesucht.
nach der nähe zu vergangenen erinnerungen, neuen schwärmereien, die das herz ein bisschen heimatgefühl atmen lässt in der ferne.
immer wieder dieses verzückte grinsen, wenn man die nase ins pferdefell steckt und einatmet. und von allen anderen unwissenden heiden dafür ein „schacke?“-gesicht gezogen bekommt. egal.
weil damit einfach ein stück paradies zurückkommt. ein stück unbeschwertheit.
das gefühl, im dunkeln auf einem schaukelndem pony zu sitzen. ohne sattel, in der einen hand die sandfarbene mähne, die andere zur seite ausgestreckt und die luft zwischen die finger fließen lassend.
die heimlich geklaute handvoll heu, die dann ins kopfkissen gestopft wurde. und übersehend, dass es verdammt ungemütlich weil pieksig war, sich darin einkuschelnd jede nacht. mit einem kleinen rascheln am ohr.

gefunden.

flickr.
_____
(pferde)

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6 Gedanken zu “hästar

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