more happy


(via)

was macht mich also glücklich? und wie kann ich glücklicher werden? dieser frage widmet sich ein ganzes buch, das mich schon seit einigen wochen begleitet: the happiness project von gretchen rubin.
und ich komme nicht umhin, mir auch jeden monat unterschiedliche happiness-fragen zu stellen und ein bisschen mehr darauf zu achten, so zu sein, wie ich sein will und versuche, netter, verständnisvoller und fröhlicher zu sein. (schwierig schwierig, da in meinem ohr sich anscheinend ein kleines nörgelvieh eingenistet hat, das öfter mal so richtig gern jemanden anmotzen will)
da schwirrte mir dann dieses wunderschicke bild vor die augen und passt so wie zeigefinger in donut, wie handy in hosentasche, wie daumen in mund, wie…naja, ihr wisst schon.
in nächster zeit sollte ich also mehr schmökern, spazieren, fotos machen, filme schneiden, dinge basteln und ins kino gehen, leute knuddeln, katzen streicheln, schwimmen, malen und kuchen backen.
schenkt mir jemand eine ordentliche handvoll zusätzlicher freizeit? dann fange ich sofort damit an.

(was macht euch glücklich?)

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4 Gedanken zu “more happy

  1. Hm, das Vorhaben gefällt mir :-)

    Was macht mich glücklich? Laufen – weit und lange; schlafen – gut und lange; Knuddeln – lieb und lange; eine Entscheidung richtig treffen – die richtige und für lange… und das sitzt grad quer :-/ Gibt das Buch Tipps, die man alltagstauglich nennen kann?

    Liebe Grüße :-)

  2. Hm… Ich stehe ja solchen glücklicher, motivierter wasauchimmer werden – Büchern kritisch gegenüber. Ich finde, was da drin steht ist so glasklar, dass man es eh weiß. Warum man es nicht umsetzen kann, daran können die Bücher eh nichts ändern.

  3. ich fands eigentlich ganz nett. klar ist das kein ersatz für verhaltenstherapie oder so, aber ich hab gemerkt, dass mir ihre vorsätze zugesagt haben und sie hat sie auch sehr runtergebrochen, sodass man halt wirklich nicht so ein ziel hat von wegen „besser essen“ sondern „wochentags keine süßigkeiten mehr“ oder so. klar, mir war vorher auch schon bewusst, dass mehr sport, netter sein, dinge geregelt kriegen schon toll ist. so wie einem auch klar ist, dass fleisch essen doof ist. aber wenn man solche bücher liest, wird das nochmal ins aktive denken umgeleitet, finde ich und ich beschäftige mich automatisch mehr damit. mir hilft sowas immer viel. aber ja, wenn man probleme hat, die man nicht alleine lösen kann, dann hilft natürlich eine therapie oder so besser, wo dich jemand dabei begleitet und berät quasi beim lebenumstellen :)

  4. …wirklich glücklich machen meiner Meinung nach in der größten „Menge“ die kleinen Dinge. Man muss ihnen nur die Beachtung zukommen lassen die sie auch verdient haben. Denn ich warte nicht aufs glücklich sein, ich sorge dafür! :)

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