sie lachte und das mondlicht
tanzte verliebt in ihrem haar.
die nacht strich ihr um die beine
und fuhr die krallen ein.
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da streckte sie sich
zufrieden aus
unter dem kirschbaum.
ist in deinem kopf überhaupt noch platz für mich?
kasimir streicht sich über die wange.
hier, mein herz! es schlägt! für dich!
streckt ihm maroo die arme entgegen.
kasimir legt sein ohr an maroos brust.
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/und flüstert in die nacht
..
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was nützt ein klopfendes herz,
wenn aber der kopf nicht lauscht?
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Ihr ganzer Körper sehnte sich. Jede Zelle von der Wirbelsäule zum linken Ohrläppchen, zu den rauen Ellenbogen, ihren Lippen, über die Zeigefingerkuppen, die knubbligen Zehen, zu ihren Eckzähnen und zum weichen Flaum unter ihrem Bauchnabel
sang das fiebrige Lied vom schwarzen Vogel, von Himmel und Gras und Küssen und warmen Händen. Es setzte sich in ihre Knochen, ins Mark.
Und alles, was sie tun konnte war, die leisen Tränen aufzufangen, und zu versuchen,
ihr ausreißendes Herz festzuhalten.
mit einem seufzen kuschelte sich kasimir in eine schaumkrone.
entzückt spielte die welle mit seinen zehen und fuhr ihm sanft
durchs haar.
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heute flüstert kasimir
und webt mit starren fingern aus gedanken ein klebriges netz
heute ist es kalt.
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wer sagt was